Historischer Bahnhof Walporzheim

Fachgerecht in Kommern aufgebaut, nur das Dach fehlt noch

Der Bahnhof von der Ahr wurde zu der neuen Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ im Freilichtmuseum Kommern aufgebaut und soll den Museumsbesuchern die Geschichte des regionalen Eisenbahnbaus vermitteln. Foto: LVR-Freilichtmuseum Kommern

November 2024. Was macht eigentlich das ehemalige Bahnhofsgebäude aus Walporzheim? Ist es im Freilichtmuseum Kommern bereits aufgebaut? Nicht ganz, so die aktuelle Situation, wie wir auf Anfrage bei der Presseabteilung des Museums erfahren haben. Demnach wurde der zerlegte Fachwerkbau zeitnah nach Ankunft im Frühsommer auf sein vorbereitetes Podest montiert, allerdings nur mit einem Behelfsdach. Für 2025 ist der Aufbau des Dachstuhls sowie ein Richtfest geplant. Die angedachte offizielle Eröffnung im Rahmen der dann neuen Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ ist derzeit für 2026 angesetzt. Das könnte sich aber aufgrund der angespannten Finanzsituation in den Kommunen nochmals verschieben, schließlich ist das Freilichtmuseum auf öffentliche Gelder angewiesen. Darüber hinaus wurde das Gebäude inzwischen thermobehandelt, um Schädlinge wie den Holzbock abzutöten und das Fachwerk auf lange Zeit zu erhalten. JG/ATBF

Walporzheim: Ein Bahnhof geht auf Reise…

Wehmutsvolle Erinnerung: Der 1911 in Betrieb genommen Bahnhof Walporzheim. Der hübsche Fachwerkbau wurde, nunmehr gut „verpackt“, auf die Reise nach Kommern geschickt.

27. Mai 2025 Walporzheim. Mit professionellen Kräften und schweren Fahrzeugen war ein Trupp des Freilichtmuseums Kommern angerückt, um nach monatelanger Vorarbeit die „Translozierung“ umzusetzen. Gemeint ist damit: Der schmucke Fachwerkbau, 1911 direkt auf dem damals neu errichteten Bahndamm in Betrieb genommen, wurde in möglichst große Einzelteile zerlegt, sorgfältig verpackt und per Schwertransporter zu seinem neuen Standort in die Eifel transportiert. Herzstück der Aktion war ein schwerer Liebherr-Mobilkran, der bei einem Eigengewicht von 35 t über satte 45 t Traglast und einer maximalen Hubhöhe von 48 m verfügt, vom heimischen Unternehmen Floßdorf bereitgestellt.

Perfekt vorbereitet durch das Team des Freilichtmuseums Kommern erfolgte der Abtransport der gut gesicherten Wandmodule der Gebäudeteile.


Die Arbeiten verliefen erstaunlich zügig und problemlos, jeder Handgriff saß – man merkte, dass die Leute ihr Handwerk verstehen. In gebührendem Abstand verfolgten die Walporzheimer die Aktion, mußten sie doch nun endgültig Abschied von ihrem geliebten Bahnhof nehmen, der nach Einführung der Fahrkartenautomaten grundsätzlich an Funktion verloren hatte, jedoch Fahrgästen Schutz vor Regen bot, zudem von den Ortsvereinen als Lager für Bestuhlung genutzt wurde

Je nach Größe und Gewicht der abzutransportierenden Gebäudeteile wurden spezielle Träger für den Kran zusammengefügt und eingesetzt.
Das Dach des Bahnhofsgebäudes war bereits vor Wochen demontiert worden.

In Kommern werden die Einzelteile auf einem vorbeiteten Gelände am „Markplatz Rheinland“ nach gründlicher Restaurierung über den Sommer hinweg wieder zusammengefügt; dem Vernehmen nach inklusive Gleisanlage samt einem historischen Schienenbus. Die zahlreichen Besucher des Freilichtsmuseums, das wie viele anderen Einrichtungen zum Landesverband Rheinland gehört, werden vor Ort also einen typischen Kleinbahnhof besichtigen können, mit Stellwerkstechnik und Fahrkartenschalter. In direkter Nähe befindet sich übrigens auch eine weiterer Vertreter aus dem Kreis Ahrweiler: Die alte Schule aus Löhndorf, die in den 1980er Jahre von Kommern übernommen wurde.

Über die einstige Bedeutung der kleinen Bahnhöfe und die Museumspläne des Vereins Ahrtalbahnfreunde e. V. sprach Ulrich Stumm im Interview mit dem Südwestfunk.

Mit vor Ort waren auch die Ahrtalbahnfreunde e.V., Vorsitzender Ulrich Stumm wurde von Print- und Fernsehmedien direkt mehrmals interviewt und erläuterte die Bedeutung dieser ehemaligen Vorortbahnhöfe. Den Bahnhof Walporzheim hätte der Verein gerne als Sitz für das künftige Ahrtalbahnmuseum gepachtet. Allerdings war dies zuletzt nicht mehr möglich, da das Gelände in Gebäudenähe eingesackt war und die Bahn den Abriss fokussiert hatte – was vermutlich auch passiert wäre, wenn nicht das Freilichtmuseum zum Zuge gekommen wäre. Somit wird das künftige Ahrtalbahnmuseum – mit alter Technik und moderner Multimediapräsentation – voraussichtlich im stillgelegten Stellwerk am Bahnhof Ahrweiler eingerichtet, eine Alternative wäre auch das Bahnhofsgebäude in Bad Bodendorf.

Walporzheims Ortsvorsteher Gregor Sebastian und Dr. Carsten Vorwig (Leiter Freilichtmuseum Kommern) verfolgten die Arbeiten für den Abtransport des Bahnhofs, der künftig auch das „Tor zum Ahrtal“ in neuer Umgebung vertreten wird. Vor Ort ebenfalls Silke Lindemann (ganz rechts, Leiterin Produktionsvorbereitung und Steuerung der DB infraGO in Koblenz) sowie Cynthia Burge (Standort- und Bahnhofskonzepte), die in Sachen Wiederaufbau der Ahrtalbahn unterwegs waren und die Aktion in Walporzheim mit Interesse verfolgten.

Bleibt noch die Frage, was aus dem Haltepunkt Walporzheim wird? Der soll künftig einer modernen Haltestelle mit behindertengerechtem Zugang weichen, mit Unterstellmöglichkeit bei Regen, jedoch gänzlich ohne Gebäude.

Einen sehr schön gemachten Beitrag über den Abtransport des Bahnhofs hat unter anderem der Kölner Stadtanzeiger veröffentlicht. Sehr informativ ist auch der TV-Beitrag des SWR. Mehr zum Thema und zur Geschichte des Walporzheimer Bahnhofs in einem anderen Beitrag auf unserer Website.
JG (Fotos Görgler / Stumm).

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Vorarbeiten zur künftigen Fahrleitung

Mithilfe sog. Mehrzweckarbeitsgeräte (MZA) werden derzeit vorhandene Brückenbauwerke als Vorbereitung für die künftige Fahrleitung kontrolliert.

27.05.2024 / Ahrweiler. Derzeit laufen die Vorbereitungen für die Elektrifizierung der Ahrtalbahn – in Verbindung mit dem Wiederaufbau der Strecke nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 – auf Hochtouren. Dazu gehört die Vorbereitung zur Installation der Fahrleitung auch unter Berücksichtigung vorhandener Brückenbauwerke, wie hier an der Elligbrücke in Ahrweiler. Text/Fotos: J. Görgler

Erledigt! Ab zum nächsten Einsatzort…!

Dernau: Neuer Haltepunkt in Arbeit

Aktuell laufen Arbeiten in verschiedenen Ortsbezirken der Ahrtalbahnstrecke. In Dernau wird derzeit unter anderem der neue Haltepunkt, abseits vom bisherigen Bahnhofsgebäude, vorbereitet

23.4.2024 / Dernau. In Höhe des Baumes in Bildmitte wird derzeit der neue Haltepunkt für die Ahrtalbahn vorbereitet. Damit wird der Zustieg künftig zentraler unweit der neu zu bauenden Ahrbrücke neben dem Festplatz erreichbar sein. Der bisherige Haltepunkt am früheren Bahnhof Dernau lag etwa 500 m weiter westlich zum Ortsausgang hin. Der Wiederaufbau der gesamten Bahnstrecke von Remagen bis Ahrbrück soll Ende 2025 abgeschlosssen sein. Bisher ist der Bahnverkehr von Remagen bis Walporzheim wieder in Betrieb, weitere Aktivierungen von Teilstrecken sind bis zur Fertigstellung dem Vernehmen nach nicht geplant. JG (Foto: Christel Klein)

Brückenarbeiten in Rech

Fotos oben/unten: Am Montag (15.4.) war die Bahnbrücke am östlichen Ortseingang von Rech fällig. Nach entsprechender Vorarbeit erfolgte der Abriß größtenteils noch am selben Tag

15.4.2024 / Rech. Im Zuge des Wiederaufbaus der Ahrtalbahn mußten die beiden Eisenbahnbrücken in Rech abgerissen werden – um sie anschließend erneuern zu können. Hierfür mußte die Ortsdurchfahrt Rech (B 267) zeitweise für den Verkehr gesperrt werden: Vom 8. bis 12. April erfolgte der Abriß der Brücke zwischen Rech und Mayschoß, der Zeitraum vom 15. bis 19. April war für die Brücke an der östlichen Ortseinfahrt vorgesehen. JG / Fotos Christine Klein

Die hier noch erkennbare Bahnbrücke westlich von Rech: Bagger im Einsatz, wobei die Wasserfontäne (links von der Durchfahrt) die Staubentwicklug reduzierte.
Abendstimmung mit Blick auf die Baustelle Ortsausgang Rech

Baubeginn Haltepunkt Heimersheim-Lohrsdorf

Die Baustelle für den künftigen Bahnhaltepunkt „Lohrsdorf/Heimersheim“, östlich der Straßenbrücke (Ahrquerung) zwischen B266 alt/neu im Bereich von Lohrsdorf gelegen

12.4.2024. Ahrtal/Heimersheim/Lohrsdorf. Step by Step, doch das im verlässlichen Tempo: Die Deutsche Bahn AG bzw. ihr Tochterunternehmen DB InfraGO AG gibt beim Wiederaufbau der Ahrtalbahn „Gas“ und arbeitet zügig große und kleine Probleme ab. So auch bei der Verschiebung des Haltepunktes Heimersheim um 700 Meter ahrabwärts in den Ortsbereich von Lohrsdorf. Damit haben alle Beteiligten (Stadtrat, Ortsbeirat, Arbeitskreise und natürlich auch die Bahn) mehrere Hürden auf einmal genommen: Kein aufwändiger Neubau der in der Flutkatastrophe 2021 zerstörten Fußgängerbrücke, eine akzeptable Entfernung zum neuen Haltepunkt und bei Hochwasser mehr Fläche für die Ahr an der Engstelle im Bereich des einstigen Bahnhofs Heimersheim. Nicht zu vergessen: Die Aussicht auf einen weiteren Bahnstopp im Ortsbereich von Heppingen, der sicherlich auch für die Bevölkerung von Gimmigen und dem westlichen Teil Heimersheims interessant sein wird (für diese neue Einrichtung steht noch die amtliche Genehmigung aus).

Nahezu vergessen bei der kleinen Feierstunde mit obligatorischem ersten Spatenstich war die mitunter harte Diskussion um die Namensgebung für den neuen Haltepunkt: „Lohrsdorf/Heimersheim“ oder „Heimersheim/Lohrsdorf“ oder gar „Heimersheim-Ost/Lohrsdorf“ lauteten dem Vernehmen nach die Vorschläge aus den Ortsteilen. Schließlich hatte der Stadtrat Bad Neuenahr-Ahrweiler das letzte Wort und die Größe der Bevölkerung berücksichtigt, wonach „Heimersheim/Lohrsdorf“ die offizielle Bezeichnung sein wird.
Voraussichtlich noch dieses Jahr soll der neue Haltepunkt mit zwei Bahnsteigen einschließlich Bahnübergang fertig und der provisorische hölzerne Bahnsteig am ehemaligen Bahnhof Heimersheim zurückgebaut sein.

Böschung befestigt, Straßendecke hergerichtet? Der Schein trügt, diese Maßnahme gilt nur als temporäre Lösung, um bei Hochwasser ein Wegspülen der Böschung längs der B 266 zu vermeiden. Der gelbe Pfeil zeigt den Bereich um den ehemaligen Bahnhof Heimersheim, der derzeit noch als provisorischer Haltepunkt in Betrieb ist

Blickt man von der Straßenbrücke (Ahrquerung) auf die ebenfalls bei der Flutkatastrophe 2021 zerstörten beiden Fahrspuren der B 266 in Richtung Westen/Stadtgebiet, fällt auf, dass Böschung und äußerer Rand der Straßendecke befestigt worden sind. Diese Maßnahme gilt nur als temporäre Lösung, bis die B 266 wieder komplett hergerichtet sein wird. Allerdings stehen immer noch durchaus einleuchtende Argumente für eine insgesamt nur zweispurige Lösung (eine je Fahrtrichtung) im Raum, um auch dadurch die Hochwassergefahr zu mindern, zumal das Verkehrsaufkommen in den letzten Jahren gezeigt hat, dass im Normalfall (ohne Umleitungsverkehr von der A 61 aus) keine vier Spuren nötig sind.

Zur weiteren Information: Die eingangs erwähnte DB InfraGO AG ist ein bundeseigenes Eisenbahn-Infrastrukturunternehmen als hundertprozentige Tochter der Deutschen Bahn AG, das am 27. Dezember 2023 durch Umbenennung der DB Netz AG sowie Verschmelzung der DB Station&Service in dieses Unternehmen entstanden ist.
 Text/Fotos Jürgen Görgler

Die Stellwerke der Ahrstrecke (2017)

Wie gut, das wir das 2017 dokumentiert haben!

Alle 6 Stellwerke an der Ahrtalbahn sind bzw. waren mechanischer Bauart, außer beim Bf Kreuzberg wurden diese vor über 100 Jahren eingerichtet und erhielten in den Folgejahren viele technische Ergänzungen.

Das Grundprinzip der Bedienung ist aber gleich geblieben:

  • bewegliche Außenanlagen werden mit Seilzügen bedient,
  • die Fahrwegprüfung in den Bahnhöfen erfolgt durch Augenschein,
  • die Zugfolge wird durch Felderblock gesichert,
  • die Fahrstraßensicherung im Bahnhof erfolgt durch Fahrstraßenhebel und elektrischen Bahnhofsblock
  • Zugmeldungen werden mündlich gegeben.

Hier kann man also noch das Grundprinzip der Sicherungstechnik sehen und erleben, die Basis für alle weiteren Entwicklung von modernen Stellwerksformen sind.  Fast wie im Museum, einzigartig.

Bilder aus August 2017, alle von Wolfgang Groß

1. Blockstelle Bad Bodendorf

Alstom Coradia LINT 41, zweiteiliger Triebwagen BR 648 August 2017, Fahrtrichtung Dernau, kurz vor dem VSig A Bad Bodendorf, 3.8.2017

Blocksignal A (von Remagen)
Blocksignal B (von Bad Neuenahr)
Zugmeldebuch

Hier steht das größte Stellwerk der Ahrstrecke. Leider wurden viele Nebengleise in den letzten Jahren abgebaut. Der Gleisanschluss der Firma Appolinaris ist zwar noch vorhanden aber nicht mehr an die Gleise des Bahnhofs angebunden.

Sperrmeldegerät für den Bü Hauptstraße

2. Bahnhof Bad Neuenahr

Hier steht das größte Stellwerk der Ahrstrecke. Leider wurden viele Nebengleise in den letzten Jahren abgebaut. Der Gleisanschluss der Firma Appolinaris ist zwar noch vorhanden aber nicht mehr an die Gleise des Bahnhofs angebunden.

Stellwerk Fahrdienstleiter Bad Neuenahr (Nf)
Bahnhofsgebäude Bad Neuenahr, seit 1918 verkauft. Reisezentrum zur Miete – aber wie lange noch?
ESig A mit VSig N von Bad Bodendorf an der Fa Apollinaris
Höhe ESig A, Trapeztafel Gegengleis
Hebelbank in Bad Neuenahr
Bahnhofsblock
Zs 1 Bedienungseinrichtung
Blockfelder von/nach Ahrweiler
Bedienungsanlage Bü Hauptstraße – seit 2019 aufgelassen
Bü Hauptstraße, seit 2020 besteht hier eine Unterführung. Der Bü wurde zurück gebaut.
ASig P 1 und 2 Ri Remagen, rechts die alte Ladestraße
Fahrstraßenheben – mechanische Sicherung einer Fahrstraße
Handverschluss, wichtig bei Weichenstörungen
Blifü-Anlage in der Überwachung durch den Fdl
Zugmeldung werden noch fernmündlich gegeben – Zugmeldebuch
ASig N 1 und N2 Richtung Ahrweiler

3. Bahnhof Ahrweiler

EG Bahnhof Ahrweiler (in Privatbesitz)
ESig A mit VSig Bf Ahrweiler (von Bad Neuenahr)
ASig P Richtung Bad Neuenahr
Die Weichen am Ostkopf in Ri Bad Neuenahr sind fernbedient
ESig F von Walporzheim

4. Üst Walporzheim

BK Sig A am Gleis von Ahrweiler
Zwei Hauptsignale werden bedient – von Ahrweiler und nach Ahrweiler
BK Sig B Richtung Ahrweiler

5. Bf Dernau

Ehemaliges Einfahrsignal A von Walporzheim. Direkt am Festplatz von Dernau.
Signalhebel im Stellwerk Df
Blockfelder für die eingleisigen Abschnitte und Fahrstraßenfestlegehebel
Die Hebelbank
Bedienungseinrichtungen des Bü’s am Winzerverein
Ausfahrsignale Richtung Walporzheim
Ausfahrsignal Richtung Kreuzberg
Einfahrsignal aus Richtung Kreuzberg

Bf Kreuzberg

Einfahrsignal A aus Richtung Dernau
Das EG Bf Kreuzberg, auch mittlerweile verkauft. Im Erdgeschoss befand sich der Bedienraum Kf. Früher wurden auch hier Fahrkarten verkauft, Gepäck und Expreßgut angenommen/ausgeliefert.
Blockeinrichtung und Hebelbank
Felderblock für die eingleisigen Abschnitte
Zugmeldebuch am Arbeitsplatz des Fdl mit Fernüberwachung der Bü in Kreuzberg und Altenahr, Bundesstraße 266
Ausfahrsignale Richtung Ahrbrück
ESig F aus Richtung Ahrbrück

Für den Streckenabschnitt Kreuzberg – Ahrbrück galt: Nur ein Zug im Abschnitt. Ausfahrt auf Signal P, Einfahrt auf Signal F.

Haltepunkt Ahrbrück

Neue Bahnsteiganlagen wurden 1996 gebaut, Blick Richtung Prellbock

(alle Fotos Wolfgang Groß)

Zur Historie der Ahrtalbahn kann auch ein Buch empfohlen werden:
Die Ahrtalbahnen  (Eisenbahnen zwischen Rhein und Eifel) von Klaus Kemp, erschienen im Verlag Eisenbahn Kurier